Pixabay Images – Ein WP Plugin

simplu27 / Pixabay

Pixabay, eine Seite für gratis Bilder, auch mit CC0 Lizenz, hat jetzt ein Plugin, mit dem man CC0 Bilder direkt in WordPress suchen und einfügen kann. Der Knopf dazu liegt bequem oben im Editor Fenster neben dem „Medien hinzufügen“ Knopf. I like. A lot!

designwebjae / Pixabay

Alle Bilder in diesem Post wurden über das Plugin eingefügt :)

Die ersten zwei Bilder ließen sich problemlos einfügen, beim dritten bekomme ich jetzt cURL Fehler.

Error: cURL error 28: Resolving timed out after 5528 milliseconds

Hoffen wir mal, dass sie das noch beheben ;)

Amazon – Eine Glaubensfrage?

Weil es gerade in einer Diskussion auf Twitter aufkam, möchte ich hier (auch) noch einmal meinen Standpunkt zum Thema Amazon und Co. nieder schreiben.

Vorwort: Ich schreibe niemandem vor wo er was wann wie zu kaufen hat. Der folgende Eintrag spiegelt meine Gedanken innerhalb meiner derzeitigen wirtschaftlichen Lage wieder.

Kaufe lokal. Ganz simpel. Halte das Geld und die Wertschöpfungskette in deinem physikalischem Umfeld und du wirst auf die eine oder andere Art davon profitieren. Wenn ich im Laden vor Ort (so denn einer vorhanden ist) kaufe, hat das sofort einige positive Effekte.

  • Ich habe das Produkt sofort in der Hand
  • Ich haben (potentiell) einen fachkundigen Verkäufer, der mich beraten kann
  • Ich muss mich nicht mit Lieferdiensten herum ärgern.

Ja, oft ist der lokale Ladenpreis nicht das größte Schnäppchen aber auch sehr oft ist die Preisdifferenz nicht so gravierend. Meinen Fernseher habe ich, zum Beispiel, vor Ort günstiger gekommen als irgendwo sonst.

Wenn man aber nun keinen passenden Laden lokal vor Ort hat? Oder wenn man wirklich auf das Geld achten muss? Dann sollte man bei einem Onlineshop kaufen, der nicht Amazon ist. Es gibt viele Ladengeschäfte, die auch einen Online Shop haben. Oder in einem Fachhandel, der nur Online ist. Die alle haben in der Regel mehr davon einem einen Artikel zu verkaufen als Amazon. Gerade reine online Fachhandel Shops werden von kleinen Firmen betrieben und bieten viel Service für das Geld. Oft sind diese Läden per Telefon direkt zu erreichen. Jeder der einmal versucht hat mit Amazon einen Garantieanspruch zu klären, wird wissen was für ein Drama das da ist.

Erst wenn Amazon der einzige Ort ist, an dem es ein Produkt gibt, sollte man dort kaufen.

Das sind meine, unsauber runter geschriebenen, Gedanken zu dem Thema. Jeder darüber etwas mehr reden will, darf gerne einen Kommentar hinterlassen oder mir eine Email schreiben.

Zurück ins Funkhaus!

Frage und Antwort

Etwas, was mich immer wieder fuchsig macht, wenn Leute auf eine simple Frage falsch antworten. Entweder weil sie die Frage nicht richtig gelesen haben oder einfach nur drauf los reden/tippen.

Ganz besonders oft sehe ich das im Hobbybereich. Beispiel:

Frage: „Könnt ihr mir bitte ein Spiel empfehlen, dass Miniaturen hat, im Fantasy Bereich angesiedelt ist und kooperativ gespielt wird?“

Als Antworten kommen dann Spiele die nicht im Fantasy Bereich sind, nur kompetitiv gespielt werden oder schon 3 mal genannt wurden. Mit solchen Antworten kann der Fragende nichts anfangen und nachfolgende Leser fangen dann auch an „falsches“ zu antworten. Oft nur um einfach was zu schreiben.

Besonders häufig beobachte ich dieses Phänomen bei Facebook und behaupte jetzt einfach mal, dass das dort durch die Unübersichtlichkeit der einzelnen Beiträge noch verstärkt wird. Besonders die Mehrfachnennung, denn die wenigstens lesen sich nach der Frage auch noch erst einmal alle Antworten der anderen durch.

Es kommt natürlich auch immer wieder vor, dass die Fragen mehrdeutig gestellt sind oder einfach gewisse Aspekte außer Acht gelassen haben. Vor allem, wenn man sich mit einem Spielsystem nicht auskennt.

Wenn mir das passiert, also das ich auf eine vermeintlich simple Frage ausufernde Antworten und Rückfragen bekomme, dann versuche ich meine Fragen neu zu stellen. Aber die werden dann oft nicht mehr gelesen.

Richtig auf die Palme bringen mich aber folgende Szenarien:

Frage: „Hat Hersteller X auch Z im Programm?“

Eine simple, binäre Frage. Entweder hat der Hersteller Z im Programm oder nicht. Aber statt eines „ja“ oder „nein“ kommen dann teilweise Romane mit Informationen, die man entweder schon hatte oder nicht haben will. „Hast du schon bei Y geschaut? Die haben ja auch für…“, „Warum willst du das denn haben?“ und „Ich glaube ja aber kann auch sein das nein“. So etwas Hilft keinem.

Wenn mich jemand fragt „Möchtest du was trinken?“ Sage ich ja auch nicht „Eigentlich würde ich lieber etwas essen“ sonder sage „ja, einen Kaffee“ oder „nein danke“.

Sorry für den morgendlichen Rant aber ich habe heute schon wieder zu viele dieser Fragechaoten gehabt…. weitermachen. ;)

Podcatastrophe

Podcasts. Also die Radiosendung des Internets. Viele Leute machen welche und noch mehr hören sie. So auch ich. Etwas wurmt mich dabei aber gewaltig:

Gefühlt hat jeder Podcast seinen eigenen Hoster oder Dienst und ich muss mindestens drei Programme/Seiten ansurfen um meine Podcasts zu hören. Und zwar:

  • iTunes
  • Soundcloud
  • Audible App (für den Podcast der Titanic Redaktion)
  • individuelle Seiten für diverse Podcasts.

Da ich gerade etwas beschäftigt, faul und zu blöde bin, frage ich euch nun: wie geht das besser? Habt ihr Programme für euren PC die das alles sammeln? Nutzt ihr andere Vorgehensweisen?

Am liebsten wäre mir ein Programm für den PC, denn ich höre die meisten Podcasts während der Arbeit und da nutze ich einen Windows PC.

Öffentlicher Personennahverkehr für alle.

Gerade gibt es wieder mal eine angeregte Diskussion zum Thema ÖPNV. Als Möglichkeit die Abgasbelastung der Innenstädte zu verringern.

Ich behaupte, die Vorteile sind noch wesentlich größer und wiegen alle Kosten auf. Im folgenden Artikel werde ich, in loser Reihenfolge, meine Argumente für einen kostenlosen ÖPNV aufschreiben.

  1. Kosten für den Bürger. Ja, low hanging fruit aber tatsächlich ein sehr simples Argument. Wenn ich in die Stadt fahren will und eine gewisse Zeit dort verbringe, dann ist Bus fahren für mich teurer, als im Parkhaus zu stehen. Der Bus kostet eine Fahrt 2,40 Euro und das Parkhaus 2,00 Euro. Wenn dann noch meine Frau mit in die Stadt will sind wir schon bei zwei mal 2,40 Euro nur für die Hinfahrt. Für die Fahrt zurück dann noch einmal 4,80 Euro. Insgesamt fast 10 Euro nur um in die Stadt und zurück zu kommen. Beim Auto immer noch 2,00 Euro plus ein paar Cent Sprit und Abnutzung. Wenn ich also in die Innenstadt will, dann kostet es immer Geld.
  2. Konsum in der Innenstadt. Wie oft habe ich gedacht „jetzt eben in die Stadt und ein Buch kaufen“ oder ähnliches, bin dann aber davon ab, weil es billiger und bequemer ist, dass online zu machen. „Aber wir haben doch Buchpreisbindung. Bücher kosten überall das gleiche!“ Stimmt. Aber beim Online Bestellen habe ich keine Kosten um in den Laden zu kommen. Wäre der ÖPNV kostenlos würde ich wesentlich öfter mit Kind und Kegel eine kurze Tour in die City unternehmen. Schuhe, Klamotten, Bücher, Unterhaltungselektronik und ab und zu ein Eis oder ähnliches. Die Innenstädte würde, meine Meinung nach, deutlich mehr Laufkundschaft bekommen.
  3. Kosten für die Stadt. Ja, erst einmal würde die Stadt Geld in die Hand nehmen müssen, um den ÖPNV zu finanzieren aber auf der anderen Seite bedeutet weniger PKW Verkehr in den Innenstädten geringeren Verschleiß an der Infrastruktur. Auch würden Baustellen etc. weniger Einfluss auf den Verkehr als solchen haben, da die Stadt das mit den ÖPNV besser planen kann. Plus, ein erhöhter Umsatz in den Städten bedeutet mehr Steuereinnahmen. Vollere Innenstädte erhöhen die Attraktivität für Geschäfte und Ladeninhaber was wieder zu mehr Steuereinnahmen führt.
  4. Weniger heimische PKW im Innenstadtverkehr machen die Innenstadt für Touristen und Bummler viel attraktiver. Was wieder zu mehr Umsatz führt.

Das sind die Dinge, die mir so ad hock einfallen. Wie ist das bei euch? Habt ihr noch pro Argumente, die ich übersehen habe? Oder gar logisch nachvollziehbare contra Argumente? Über einen Kommentar würde ich mich freuen. :)

Quellen, Angaben und Links.

Etwas, was mich in der heutigen Netzkultur furchtbar aufregt (auch wenn ich es in der Vergangenheit bestimmt auch mehr als einmal gemacht habe) ist der Mangel an Sorgfalt bei redaktionellen Inhalten.

Es ist ja grundlegend nichts falsches daran über etwas zu schreiben, was man wo anders gelesen hat, aber dann bitte mit Quellenangaben.

Schlimmer ist es aber wenn man einen Artikel schreibt, einen anderen referenziert aber dabei nicht sieht, dass dieser wiederum auch eine Quelle angibt. Warum dann nicht gleich zur Ursprünglichen quelle gehen? Dabei ließen sich viele Fehlinterpretationen vermeiden.

Beispiel:

Die YPS Redaktion berichtete bei Facebook von „Star Trek – The Next Generations“ LEGO Figuren und bezog sich dabei auf einen Blog Artikel von Wil Wheaton, auch bekannt als Wesley Crusher.

Zum einen sind das keine LEGO Figuren, sondern kommen von einem Dritthersteller und zu anderem bezieht sich Wi Wheatonl seinerseits auf einen Artikel von Gizmodo.

Mit nur etwas mehr Hirnschmalz und einen Hauch mehr Energie hätte YPS also von coolen Star Trek TGN Figuren bei Minifigs berichten können. Aber nein, lieber schnell was zusammenklicken.

„Was regst du dich darüber auf? Ist doch nicht schlimm.“ denken jetzt vielleicht einige. Doch, es ist schlimmm, denn diese Arbeitsweise wird leider immer öfter auch in anderen, wichtigen Themengebieten übernommen. Von Hetzposts über „Katastrophenmeldungen“ zu Propaganda. Es denkt keiner mehr nach.

Wenn ihr etwas verlinken wollt, dann schaut auch doch vorher die Quelle an. Und wenn keine Quelle angegeben wird, versucht selber eine zu finden. Es gibt viel zu viel Fehlinformationen im Netz, weil zu viele Leute den schnellen Klick suchen, den einfachen Like. „Seht her wie sehr ich mich engagiere“. Lasst das. Denkt nach. Überlegt. Und dann handelt. Dann hat euer Handeln ein viel größeres Gewicht. Und vertraut keinem Algorithmus.

2017 geht, 2018 kommt aber ich bleibe…

…oder so ähnlich.

Was war 2017?
Einschulung vom Kind, ein paar Häuser angeschaut (kein schönes/passendes dabei), wieder ein Jahr älter geworden und ein wenig gebastelt. Eigentlich, für mich, kein schlechtest, aber auch kein herausragendes Jahr. Kann natürlich sein, dass ich das aufgrund meiner derzeit etwas mauligen Stimmung nur so sehe und viel schönes übersehe. Wie zum Beispiel den Kurzurlaub auf Langeoog. Oder die Tatsache, dass es die beste Frau der Welt mit mir (und meinen Launen) aushält und hoffentlich noch lange tut.

Was wird 2018?
Puuuh. „Eine Tüte gemischtes“ würde ich sagen. Weiter Häuser anschauen, weiter versuchen Familie, Hobby und Beruf vorwärts zu bringen. Auch wenn im Bereich Hobby das gerade sehr zweischneidig ist. Aber das erörtere ich (vielleicht) ein anderes mal (oder in einem anderem Format).

Ich bin jedenfalls dankbar, dass das Leben bis heute so gut zu mir war. Ich kann über nichts wichtiges in meinem Leben klagen und mein Wünsche sind auch fast alle erfüllt. Was kann man mehr wollen? Ich hoffe, dass es den meisten, die dies hier lesen genau so geht.

In diesem Sinne schon mal ein frohes neues 2018, guten Rutsch und frohes Fest. Feiert schön und versucht zu entspannen.